Archiv für die Kategorie „Energiepolitik“
Infoveranstaltung Biogas in Heuchelheim

Biogas-Anlage in Heuchelheim? Noch sind sehr viele Bürger kritisch (Foto: Paulwip / pixelio.de)
Interessierte BürgerInnen sind am 16.November 2011 um 19:00 in die Gaststätte „Zum Treppchen“ eingeladen. Die Stadtwerke Giessen informieren dort über „Biogas in Heuchelheim – Wärme und Strom aus heimische Gülle, Mist und Mais“.
In der Einladung der Gemeinde heißt es, Strom- und Wärmegewinnung aus Biogas bildeten einen wichtigen Baustein der Energiewende. Biogasanlagen sind in anderen Regionen schon stark im Landschaftsbild vertreten, während sie im Landkreis Giessen noch eher selten anzutreffen seinen. Da die Stadtwerke Gießen mit den Landwirten Hans und Thomas Klug den Bau einer Biogasanlage in Heuchelheim planen, laden Bürgermeister Lars Burghard Steinz und die Bioenergie-Region Mittelhessen alle Bürger ein, sich schon in der Vorplanungsphase über das Vorhaben zu informieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nächste Mahnwache in Giessen
Mahnwache zum Atomunglück in Fukushima am 21. März
In Gießen findet am Montag, 21. März 2011 um 18.00 Uhr auf dem Berliner Platz eine zweite Mahnwache zu dem Atomunfall in Japan statt.
Bus von Biebertal zur Demo nach Gorleben
Am 6. November 2010 findet in Dannenberg eine bundesweite Großdemo gegen den Castor Transport statt, zu der ein breites Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen aufruft. Wenn ihr auch zur Demo wollt und noch eine Mitfahrmöglichkeit sucht:
Wir haben einen Bus organisiert und noch Plätze frei. Abfahrt ist am Samstagmorgen um 5.30 Uhr vom Bürgerhaus in Rodheim, Mühlbergstr. 9, 35444 Biebertal. Die Rückkehr ist zwischen 23.00 und 24.00 Uhr geplant.
Um den Bus finanzieren zu können, bitten wir um einen Unkostenbeitrag von € 30,00/Person.
Bei Interesse nehmt Kontakt zu uns auf, entweder telefonisch (06446 - 6641, bitte auch auf AB sprechen, wir rufen zurück) oder per mail ( rheuser@online.de ).
Atomkraft: Schluss jetzt!
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will keine Atomkraft mehr. Das haben nicht zuletzt die kilometerlangen Proteste der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und die für Schwarz-Gelb desaströse Wahl in NRW gezeigt. Trotzdem bahnt sich ein heißer Herbst an und die Anti-Atom-Bewegung muss am 18. September 2010 in Berlin zeigen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg keine Option ist.
Die Bundesregierung wird versuchen, die Laufzeitverlängerung zu beschließen, und im November werden auch wieder die Castor-Transporte nach Gorleben rollen. Die Anti-Atom-Bewegung muss weiterhin eng zusammenstehen, um Merkel, Westerwelle und Co zu zeigen, dass es mit ihr keinen Ausstieg aus dem Atomaustieg geben wird.
„Atomkraft: Schluss jetzt!“ – Großdemonstration mit Umzingelung in Berlin
Deswegen werden wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen am 18. September 2010 ab 13 Uhr in der Hauptstadt auf die Straße gehen und das Regierungsviertel umzingeln. Die Bundesregierung soll unseren Protest genau zu jenem Zeitpunkt hautnah zu spüren bekommen, wenn sie das neue Atomgesetz in den Bundestag einbringen wird.
