Archiv für die Kategorie „Termine“
Nächste Mahnwache in Giessen
Mahnwache zum Atomunglück in Fukushima am 21. März
In Gießen findet am Montag, 21. März 2011 um 18.00 Uhr auf dem Berliner Platz eine zweite Mahnwache zu dem Atomunfall in Japan statt.
Vorstellung des Wahlprogramms

Was uns für die nächste Legislaturperiode in Heuchelheim wichtig ist
Wir laden ein zur Vorstellung unseres Wahlprogramms am Donnerstag, dem 17. März in die Kinzenbacher Dorfschänke (Jägerzimmer). Wir beginnen jedoch erst um 20.00 Uhr, da kurzfristig Ausschusssitzungen der Gemeindevertretung angesetzt wurden und wir die Teilnahme daran ermöglichen möchten.
An diesem Abend können sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten und unser Programm näher kennenlernen. Das Thema “Schuldenbremse” steht ebenfalls zur Diskussion. Am 18. März nachmittags und am 26. März vormittags, treffen sie uns auch am Wahlstand vorm Rewe.
Die aktuelle Situation in Japan wird sicherlich vieles Andere in den Hintergrund stellen. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan, die von dem Erdbeben, dem Tsunami und von den Folgen der Atomkatastrophe betroffen sind und rufen auf zur Teilnahme an Mahnwachen.
Dazu werden wir die Termine hier aktuell veröffentlichen.
Programmentwurf zur Kommunalwahl
Wir laden ein!
Am Donnerstag, dem 17. Februar 2011, 20.00 Uhr, in der Turnhallengaststätte “Merlin”, stellen wir unseren Programmentwurf zur Kommunalwahl in Heuchelheim-Kinzenbach vor.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, Vorstellungen und Ziele grüner Kommunalpolitik für Heuchelheim-Kinzenbach mit uns zu diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen für den Vorstand Bündnis 90/Die Grünen
Hanni Bepler-Klein
Plenum am Donnerstag, 11. 11. 2010
Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde,
Unser nächstes Plenum findet am Donnerstag, dem 11. 11. 2010, 20.00 Uhr , in der Turnhallengaststätte Merlin (Nebenraum) statt.
Wir suchen noch Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl 2011 und freuen uns auf interessierte Menschen, die sich mit uns für ein GRÜNES LEBEN in Heuchelheim engagieren wollen.
Bus von Biebertal zur Demo nach Gorleben
Am 6. November 2010 findet in Dannenberg eine bundesweite Großdemo gegen den Castor Transport statt, zu der ein breites Bündnis aus Anti-Atom-Initiativen aufruft. Wenn ihr auch zur Demo wollt und noch eine Mitfahrmöglichkeit sucht:
Wir haben einen Bus organisiert und noch Plätze frei. Abfahrt ist am Samstagmorgen um 5.30 Uhr vom Bürgerhaus in Rodheim, Mühlbergstr. 9, 35444 Biebertal. Die Rückkehr ist zwischen 23.00 und 24.00 Uhr geplant.
Um den Bus finanzieren zu können, bitten wir um einen Unkostenbeitrag von € 30,00/Person.
Bei Interesse nehmt Kontakt zu uns auf, entweder telefonisch (06446 - 6641, bitte auch auf AB sprechen, wir rufen zurück) oder per mail ( rheuser@online.de ).
Plenum, Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wir erinnern an dieser Stelle an unser Plenum in der kommenden Woche, am Donnerstag, dem 7. Oktober , 20.00 Uhr, im Nebenraum der Turnhallengaststätte “Merlin”, Wilhelmstraße.
Schwerpunkte sind Themen zum Wahlprogramm der Kommunalwahl 2011 und wir laden alle Bürgerinnen und Bürger, die GRÜNE Kommunalpolitik mitgestalten wollen, herzlich ein, diese Themen mitzugestalten .
3. Oktober 2010, “20 Jahre Vereinigung”, ein geschichtsträchtiger Termin. In den Heuchelheimer Gemeindenachrichten wird dieser Termin nur in den Mitteilungen der Evangelischen Gemeinschaft berücksichtigt. Oktoberfest, Erntedankfest mit Frühschoppen stehen ansonsten im Vordergrund, ebenso Geschichtliches von vor über 100 Jahren.
Wir möchten hier wenigstens an den Tag der Deutschen Einheit erinnern und den Leserinnen und Lesern dieser Seiten den Artikel ” Die unvollendete Einheit” auf den Seiten der Bundesgrünen empfehlen.
Digitale Demokratie - Bürgerbeteiligung über das Internet
Informationsveranstaltung am Montag, den 11.10.2010, 19.30 Uhr im Haus am Dom
Das Internet - hat sich in den vergangen Jahren stark verändert. In seiner Entstehungsphase war das Internet durch zur Verfügung gestellte und abrufbare Informationen geprägt (Web 1.0). In der heutigen Phase des sogenannten Web 2.0 entwickelt sich das Internet zu einem Medium, in dem der Austausch von Informationen und Meinungen der einzelnen User im Vordergrund stehen. Auf entsprechenden Plattformen können eingestellt, kommentiert und weiterverbreitet werden. Dadurch ist neben der Bündelung von Informationen auch die Einbringung der eigenen Meinung in politische Prozesse möglich.
Das eröffnet für die Politik und Verwaltung neue Möglichkeiten Bürgerinnen und Bürger einzubinden. Auf kommunale Ebene gibt es bereits die ersten Gehversuch die Bürgerinnen und Bürger an politischen Prozessen zu beteiligen. So nutzen Kommunen vermehrt unter dem Stichwort “Bürgerhaushalt” das Internet zur Bürgerbeteiligung bei der Erstellung der jeweiligen Haushaltspläne. Die Stadt Frankfurt hat im Zuge der Erstellung des Integrationskonzepts ebenfalls den Weg der Bürgerbeteiligung über die eigene Plattform “Vielfalt bewegt Frankfurt” erfolgreich gewählt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Atomkraft: Schluss jetzt!
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will keine Atomkraft mehr. Das haben nicht zuletzt die kilometerlangen Proteste der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und die für Schwarz-Gelb desaströse Wahl in NRW gezeigt. Trotzdem bahnt sich ein heißer Herbst an und die Anti-Atom-Bewegung muss am 18. September 2010 in Berlin zeigen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg keine Option ist.
Die Bundesregierung wird versuchen, die Laufzeitverlängerung zu beschließen, und im November werden auch wieder die Castor-Transporte nach Gorleben rollen. Die Anti-Atom-Bewegung muss weiterhin eng zusammenstehen, um Merkel, Westerwelle und Co zu zeigen, dass es mit ihr keinen Ausstieg aus dem Atomaustieg geben wird.
„Atomkraft: Schluss jetzt!“ – Großdemonstration mit Umzingelung in Berlin
Deswegen werden wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen am 18. September 2010 ab 13 Uhr in der Hauptstadt auf die Straße gehen und das Regierungsviertel umzingeln. Die Bundesregierung soll unseren Protest genau zu jenem Zeitpunkt hautnah zu spüren bekommen, wenn sie das neue Atomgesetz in den Bundestag einbringen wird.
