Ortsentwicklung

Behutsame und nachhaltige Ortsentwicklung statt Wachstums-Wettkampf

  • für eine familienfreundliche Wohnortgemeinde,
  • Berücksichtigung des demografischen Wandels,
  • Nachverdichtung und Leerstandsmanagement vor der Entwicklung von Neubaugebieten

Statt Bölz II und Interkommunalen Gewerbegebiet auf der „Grünen Wiese“ wollen wir die Wiederbelebung der Ortslagen, beispielsweise durch

  • Ausbau und Nutzung von Scheunen und Nebengebäuden sowie
  • behutsame Nachverdichtung im Bestand (Wohnquartiere mit großen, untergenutzten Gartenflächen wie auch Gewerbeareale mit Entwicklungsspielräumen, wie z.B. das Rinn&Closs-Gelände)

voran treiben.

Die auf unsere Initiative hin ermittelten Baupotentiale in vorhandenen Gewerbe- und Mischgebieten (siehe unten) sowie die Baulücken und Nachverdichtungspotentiale in Wohngebieten ermöglichen unserer Auffassung nach eine Ortsentwicklung ohne weitere Neubaugebiete. Außerdem muss irgendwann auch die Frage nach den Grenzen des Wachstums – im Sinne einer immer weiteren räumlichen Ausdehnung – gestellt werden.

Wir möchten junge Familien anwerben, die sich auch für Wohnlagen im Bestand interessieren. So können Nachbarschaften entstehen oder wieder in Schwung kommen, bei denen sich Alt(-eingesessene) und Jung(-Heuchelheimer/innen) gegenseitig helfen.

Auf die Alterung unserer Einwohnerschaft, als deutlichste Folge des demografischen Wandels in Heuchelheim, möchten wir mit breit abgestimmten Konzepten zur Anpassung unserer Infrastruktur und Entwicklung bedarfsgerechter Lösungen (wie z.B. Mehrgenerationen-Wohnmodelle) reagieren.

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