Soziales
Kinder, Jugendliche und Familien
Die zur Zeit in der Gemeinde bestehenden Betreuungsangebote von der Krippe bis zum Hort sollen unabhängig von der Zahl der Kinder unter 6 Jahren beibehalten werden; die Schülerbetreuung an der Wilhelm-Leuschner-Schule als Privatinitiative soll weiterhin finanziell unterstützt werden.
Die Freizeitangebote (Ferienspiele, Kinderkino, Herbst- und Winterangebote) sollen erhalten und weiter entwickelt werden. Das Jugendzentrum ist zu erhalten und der Jugendpfleger soll es bei Verwaltung und Betrieb unterstützen.
Insbesondere die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund ist hier als Thema zu nennen.
Die gute Zusammenarbeit der Kindertagesstätten und der gemeindlichen Jugendpflege mit der Wilhelm-Leuschner-Schule soll fortgesetzt werden. Das ehemalige Schulgebäude in Kinzenbach soll durch die Gemeinde übernommen werden; dabei ist eine Nutzung für soziale Betreuungs- und Bildungsangebote (Hort, Sozialstation, Gemeindebücherei, Volkshochschule, Integrationskurse für und von ausländischen Mitbürgern …) vorzusehen.
Die kommunale Sozialstation wird weiter betrieben mit dem Ziel, dauerhaft die schwarze Null zu erreichen. Die Raumfrage muss zur Diskussion gestellt werden (Kinzenbacher Schulgebäude).
Jährlich einmal soll aus den Kindertagesstätten, der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Sozialstation im Sozialausschuss berichtet werden.
Öffentliche Bücherei
Um die Attraktivität zu steigern soll die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden, z. B. durch Werbung auch im Internet, Lesungen, Lesenächte, Vorstellung ausländischer Bücher in deutscher Sprache, Themenbezogene Aktionen, Verwaltung der Bücher verbessern, Anschaffungen von Hörbüchern usw. Eine Vernetzung mit den Angeboten der Volkshochschule (Räume, Themen, usw.) soll stattfinden.
Tag der Kulturen
Das 2-jährig stattfindende Kulturfest als Tag der Kulturen soll breiter bekannt gemacht werden, um in der Gemeinde Ressentiments und Vorurteile gegen Menschen mit Migrationshintergrund zurück zu drängen.
